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Cyberschäden kosten deutsche Firmen immer mehr Geld

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Sicherheit wird bei Global Gold ernst genommen

06/08/21 Wirtschaftsnews

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Die Internetkriminalität ist hierzulande weiter auf dem Vormarsch. Vor allem die durchschnittliche Schadenssumme pro Fall steigt massiv…

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06/08/21

Cyberschäden kosten deutsche Firmen immer mehr Geld

Sicherheit wird bei Global Gold ernst genommen

Die Internetkriminalität ist hierzulande weiter auf dem Vormarsch. Vor allem die durchschnittliche Schadenssumme pro Fall steigt massiv: Knapp 72.000 Euro mussten die Unternehmen im Schnitt zur Behebung eines Cyberschadens aufwenden. Immer mehr Unternehmen in Deutschland treffen Vorkehrungen, damit es gar nicht erst zu einer erfolgreichen Hackerattacke kommt. Hat ein Angriff Erfolg, steigen allerdings die Schadenskosten immer höher. Das zeigt der Hiscox Cyber Readiness Report 2020. Vor allem der Vergleich mit den Vorjahren zeichnet ein wahrlich düsteres Bild.

Cyber Crime kommt Betriebe teuer zu stehen
Zwar sank die Zahl der Firmen hierzulande, die binnen zwölf Monaten mindestens einen Cyberschaden zu beklagen hatten. In Zahlen: von 61 Prozent auf 41 Prozent. Jedoch explodierten in gleichem Maße die Schadenskosten. Heißt: Im Schnitt mussten in Deutschland knapp 72.000 Euro aufgewendet werden, um einen einzelnen Schaden zu beheben. Ein Jahr zuvor waren es noch 9.000 Euro.

Deutschland ist Kostenspitzenreiter
Unternehmen in der Bundesrepublik werden überdurchschnittlich stark von Hacker-Angriffen getroffen. Über die Ländergrenzen hinweg entstanden den befragten Firmen „nur“ Kosten von durchschnittlich 51.200 Euro pro Cybervorfall. Doch auch hier geht der Trend in Richtung Teuerung. Noch in den Jahren 2018 und 2019 bezifferten sich die durchschnittlichen Kosten je Cyber-Attacke auf 9.000 Euro: ein Plus von sagenhaften 469 Prozent. Befragt wurden Entscheider unterschiedlicher Branchen in den Staaten Deutschland, Belgien, Frankreich, Irland, Spanien, Niederlande, Großbritannien und den USA.

Quelle: Versicherungsbote