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Sprunghafter Anstieg der Privatinsolvenzen

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Mit Global Gold nicht an den Finanzen verzweifeln

16/08/21 Wirtschaftsnews

Sprunghafter Anstieg der Privatinsolvenzen

Die Schuldenfalle schnappt in Deutschland immer häufiger zu. Experten gehen von einer Verdopplung der Fallzahlen in diesem Jahr aus.

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16/08/21

Sprunghafter Anstieg der Privatinsolvenzen

Mit Global Gold nicht an den Finanzen verzweifeln

Die Schuldenfalle schnappt in Deutschland immer häufiger zu. Experten gehen von einer Verdopplung der Fallzahlen in diesem Jahr aus. Allein im laufenden Jahr 2021 könnte es aktuellen Berechnungen zufolge zu bis zu 110.000 Privatinsolvenzen kommen. Das erwarten zumindest die ausgewiesenen Kenner der Branche. 

Trendwende beginnt bereits
Im Bereich der Verbraucherinsolvenzen zeichnet sich nach 10 Jahren sinkender Fallzahlen eine deutliche Trendwende ab. So gab es in den ersten drei Monaten 2021 31.821 private Insolvenzen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 20.328 – ein Anstieg um 56,5 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt das „Schuldenbarometer“ der Auskunftei Crifbürgel.

Größte Zuwächse bei jungen Menschen
Zwar stiegen die Privatinsolvenzen über alle Altersgruppen hinweg, doch besonders heftig sind die Zuwächse in den jüngsten Altersgruppen. Bei den 18 bis 20-Jährigen mussten 83 Bürger und damit 93 Prozent mehr eine Privatinsolvenz anmelden. In der Gruppe der 21 bis 30-Jährigen stiegen die Fallzahlen um 84,9 Prozent auf 5.171 Insolvenzen (1. Quartal 2020: 2.797). Diese Entwicklung inmitten der Corona-Krise zeigt ganz deutlich: Ohne eine rechtzeitige private finanzielle Absicherung – idealerweise in Form von physischen Edelmetallen – kommt man nicht mehr aus, will man seinen Lebensstandard auch in Zukunft halten.

Quelle: Versicherungsbote

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Inflation wohl bald bei über 3 Prozent

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Global Gold hilft bei nachhaltigen Finanzanlagen

09/08/21Wirtschaftsnews

Inflation wohl bald bei über 3 Prozent

Die Inflationserwartung ist so hoch wie zuletzt vor zehn Jahren. Hierzulande wird ein Sprung über die Marke von drei Prozent erwartet.

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09/08/21

Inflation wohl bald bei über 3 Prozent

Global Gold hilft bei nachhaltigen Finanzanlagen

Die Inflationserwartung ist so hoch wie zuletzt vor zehn Jahren. Hierzulande wird ein Sprung über die Marke von drei Prozent erwartet. Seit Monaten steigen in Deutschland die Preise: Im April wird die Inflation nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts bereits bei 2,0 Prozent liegen. Tendenz: weiter steigend. 

Preise für Industriemetalle und im Großhandel ziehen an
An den globalen Rohstoffmärkten rücken die Preise für Industriemetalle wie Kupfer oder Zink seit Monaten vor, da die Anleger von einer steigenden Nachfrage, aufgrund der globalen Konjunkturerholung ausgehen. Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt, sind in Deutschland auch die Großhandelspreise im April um 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Vergleichend mit dem März 2021 liegt das Plus bei 1,1 Prozent. Allein die Preise von Mineralöl-Erzeugnissen kletterten um 34,1 Prozent.

Gefahr der Blasenbildung wächst
Im April lag die Inflation im Euro-Raum bei 1,6 Prozent. In ihrer jüngsten Konjunktur-Prognose vom März hatten EZB-Volkswirte für 2021 eine Teuerungsrate von 1,5 Prozent vorausgesagt, gefolgt von 1,2 Prozent 2022. Die drohende Inflation gehört derzeit an den Finanzmärkten zu den am meisten diskutierten Themen. Eine dauerhaft steigende Inflation könnte bedeuten, dass sich die Notenbanken gezwungen sähen, ihre ultralockere Geldpolitik zurückzufahren. Das sind schlechte Nachrichten beispielsweise für Aktienanleger – und sehr gute für alle, die physische Edelmetalle besitzen.

Quelle: Handelsblatt

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Cyberschäden kosten deutsche Firmen immer mehr Geld

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Sicherheit wird bei Global Gold ernst genommen

06/08/21 Wirtschaftsnews

Cyberschäden kosten...

Die Internetkriminalität ist hierzulande weiter auf dem Vormarsch. Vor allem die durchschnittliche Schadenssumme pro Fall steigt massiv…

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06/08/21

Cyberschäden kosten deutsche Firmen immer mehr Geld

Sicherheit wird bei Global Gold ernst genommen

Die Internetkriminalität ist hierzulande weiter auf dem Vormarsch. Vor allem die durchschnittliche Schadenssumme pro Fall steigt massiv: Knapp 72.000 Euro mussten die Unternehmen im Schnitt zur Behebung eines Cyberschadens aufwenden. Immer mehr Unternehmen in Deutschland treffen Vorkehrungen, damit es gar nicht erst zu einer erfolgreichen Hackerattacke kommt. Hat ein Angriff Erfolg, steigen allerdings die Schadenskosten immer höher. Das zeigt der Hiscox Cyber Readiness Report 2020. Vor allem der Vergleich mit den Vorjahren zeichnet ein wahrlich düsteres Bild.

Cyber Crime kommt Betriebe teuer zu stehen
Zwar sank die Zahl der Firmen hierzulande, die binnen zwölf Monaten mindestens einen Cyberschaden zu beklagen hatten. In Zahlen: von 61 Prozent auf 41 Prozent. Jedoch explodierten in gleichem Maße die Schadenskosten. Heißt: Im Schnitt mussten in Deutschland knapp 72.000 Euro aufgewendet werden, um einen einzelnen Schaden zu beheben. Ein Jahr zuvor waren es noch 9.000 Euro.

Deutschland ist Kostenspitzenreiter
Unternehmen in der Bundesrepublik werden überdurchschnittlich stark von Hacker-Angriffen getroffen. Über die Ländergrenzen hinweg entstanden den befragten Firmen „nur“ Kosten von durchschnittlich 51.200 Euro pro Cybervorfall. Doch auch hier geht der Trend in Richtung Teuerung. Noch in den Jahren 2018 und 2019 bezifferten sich die durchschnittlichen Kosten je Cyber-Attacke auf 9.000 Euro: ein Plus von sagenhaften 469 Prozent. Befragt wurden Entscheider unterschiedlicher Branchen in den Staaten Deutschland, Belgien, Frankreich, Irland, Spanien, Niederlande, Großbritannien und den USA.

Quelle: Versicherungsbote

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Goldpreis steigt auf Fünfmonatshoch

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Geldhaufen

03/08/21 Wirtschaftsnews

Goldpreis steigt auf Fünfmonatshoch

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit Anfang Januar geklettert. Das liegt vor allem auch an den steigenden Inflationsraten.

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03/08/21

Goldpreis steigt auf Fünfmonatshoch

Geldhaufen

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit Anfang Januar geklettert. Das liegt vor allem auch an den steigenden Inflationsraten. Zuletzt hatte der Goldpreis im August 2020, vor knapp einem Jahr, sein bisheriges Rekordhoch erreicht. Damals wurde eine Unze für 2.075 Dollar gehandelt, ein bisher einmaliger und damit unübertroffener Wert. Jetzt bewegt sich der Goldpreis wieder langsam in diese Richtung. 

Höchste Goldpreis-Notierung seit einem halben Jahr 
Der Goldpreis ist am Dienstag vergangener Woche auf den höchsten Stand seit fünf Monaten geklettert. Zeitweise wurde die Feinunze (rund 31,1 Gramm) an der Börse in London für 1.916,64 Dollar gehandelt. Das ist die höchste Notierung seit Anfang Januar. Am Markt wurde die Entwicklung unter anderem mit steigenden Inflationsraten erklärt. In Euro gerechnet erreichte Gold mit 1.566 Euro je Unze ebenfalls den höchsten Stand seit Januar. Am frühen Nachmittag wurde das Edelmetall wieder etwas niedriger bei 1.909 Dollar gehandelt. Das sind etwa zwei Dollar mehr als am Vortag.

Inflation befeuert den Goldpreis deutlich
Nachdem ein Anstieg der US-Inflation im April auf 4,2 Prozent die Finanzmärkte schockiert hatte, wurden zuletzt auch anderswo steigende Teuerungsraten gemeldet. So stieg die Inflation in der Eurozone im Mai auf 2,0 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit November 2018. In Deutschland kletterte die Inflationsrate zuletzt auf 2,5 Prozent und lag damit ebenfalls über dem von der Europäischen Zentralbank angepeilten Ziel von mittelfristig knapp zwei Prozent.

Quelle: wiwo.de